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Fördermöglichkeiten für ergonomische Hebetechnik in Deutschland

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Förderchancen für ergonomische Hebelösungen in Deutschland – so können Unternehmen und Mitarbeitende profitieren

In Deutschland stehen Unternehmen mehrere Möglichkeiten und Förderansätze zur Verfügung, wenn sie in ergonomische Hebetechnik investieren:

1. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF/BGM)

Gesetzliche Krankenkassen unterstützen Projekte, die die Gesundheit und Belastungssituation der Mitarbeitenden verbessern – etwa bei Rückenbelastungen, ergonomischen Arbeitsplätzen oder körperlich anstrengenden Tätigkeiten. Ergonomische Hebehilfen können hier häufig als Baustein in Gesundheitsprojekte integriert werden.

2. Berufsgenossenschaften und Arbeitsschutzprämien

Einzelne Berufsgenossenschaften fördern im Rahmen von Arbeitsschutzprämien bestimmte Investitionen in Sicherheit und Ergonomie. Ob eine konkrete Hebe- oder Handhabungslösung von PRONOMIC förderfähig ist, hängt von Branche, zuständiger BG und laufenden Programmen ab – eine individuelle Prüfung lohnt sich.

3. Inklusion, Barrierefreiheit und Fachkräftesicherung

Wenn ergonomische Hebetechnik dazu beiträgt, Mitarbeitende mit gesundheitlichen Einschränkungen einzusetzen oder im Unternehmen zu halten, kommen zusätzliche Zuschussmöglichkeiten (z.B. über Rentenversicherung, Agentur für Arbeit oder Integrationsämter) in Betracht. Ergonomie wird damit zu einem wichtigen Hebel für Fachkräftesicherung.

Wie PRONOMIC Sie in der Bearbeitung dabei unterstützt

Wir stellen Ihnen technische Daten, Belastungsszenarien und Ergonomie-Argumente bereit, die Sie für Gespräche mit Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und weiteren Trägern einsetzen können.

Gemeinsam mit Ihnen zeigen wir auf, wie unsere nachhaltigen Lösungen für ergonomische Handhabungstechnik dazu beitragen, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Produktivität gleichzeitig zu verbessern – und wie sich diese Vorteile mit den bestehenden Förderstrukturen in Deutschland verknüpfen lassen.

Unterschiedliche Regelungen in Europa - Vergleich zum Nachbarland Frankreich

Während in Deutschland verschiedene Förderbausteine kombiniert werden können, gibt es in Frankreich mit den Modellen von CARSAT/CRAMIF sehr klar definierte und zentral gesteuerte Zuschüsse, die ergonomische Hebe- und Handhabungstechnik direkt und mit festen Fördersätzen unterstützen.

Eine vergleichbar einheitliche, landesweite Förderung speziell für Hebe- und Handhabungstechnik existiert in Deutschland derzeit leider nicht. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Instrumente – Krankenkassenprojekte, Arbeitsschutzprämien der Berufsgenossenschaften und Programme zur Inklusion – gezielt und strategisch zu nutzen.