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Praxisleitfaden Ergonomische Materialhandhabung

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Smart Moves for Safe Work: Ein Praxisleitfaden für ergonomische Materialhandhabung in deutschen Betrieben

Ein Fachbeitrag von Sabine Wimhoefer-Menjé, Marketing Managerin PRONOMIC Deutschland

Seit vielen Jahren präsentieren wir von PRONOMIC unsere modularen und mobilen Handhabungstechnik-Lösungen auf zahlreichen Fachmessen in Deutschland und Europa. Ich freue mich bei jeder Messe besonders über die Gespräche mit den Menschen, die tagtäglich körperlich arbeiten – in Logistik, Produktion und Versand. Seit über 25 Jahren engagiere ich mich für bessere Arbeitssicherheit und gelebte Prävention in diesen Bereichen, weil mir die Wertschätzung der Mitarbeitenden und ihrer Leistung am Herzen liegt. Umso mehr berührt es mich, wenn ich im Dialog höre, mit welchen provisorischen oder unzureichenden Hilfsmitteln viele Beschäftigte auch heute noch arbeiten müssen. Ergänzend zu diesen persönlichen Gesprächen auf den Messen möchte ich mit diesem Beitrag einen Impuls speziell für Entscheiderinnen und Entscheider setzen: hin zu ergonomischer, präventiver und wertschätzender Materialhandhabung, die mit nachhaltigen Lösungen die Leistungsfähigkeit der Menschen stärkt.

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PRONOMIC entwickelt und produziert seit über 35 Jahren ergonomische Hebehilfen, die überall dort eingesetzt werden, wo Menschen die verschiedensten Gegenstände und Materialien wie Kisten, Rollen, Tonnen, Platten, Säcke, Pakete, Baugruppen und vieles mehr - intralogistisch von A nach B bewegen müssen.

Smart Moves for Safe Work – was heißt das konkret?

In vielen deutschen Betrieben sieht der Arbeitsalltag immer noch so aus: Säcke zwischen 5 und 25 kg werden von Hand gehoben, Kartons gestapelt, Behälter und Kisten getragen, Bauteile aus ungünstigen Positionen entnommen. Das kostet Kraft, Zeit – und auf Dauer oft auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden.

Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit Fachkräftemangel, steigenden Krankentagen und dem Anspruch, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Moderne, ergonomische Hebetechnik kann hier ein entscheidender Hebel sein: Sie entlastet Mitarbeitende, reduziert Risiken für Rücken und Gelenke und sorgt dafür, dass körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten auch langfristig ausführbar bleiben.

In diesem Beitrag möchten wir darstellen,

  • welche typischen Belastungssituationen es in Produktion, Lager und Intralogistik gibt,

  • wie ergonomische Hebelösungen den Arbeitsalltag spürbar verändern,

  • welche Rolle Fördermöglichkeiten in Deutschland spielen können

  • und wie Unternehmen pragmatisch in ein erstes Projekt einsteigen.


1. Typische Belastungssituationen im Arbeitsalltag

1.1 Sackhandling: 5–25 kg – unterschätzte Dauerbelastung

„Das sind doch nur 15 Kilo“ – diesen Satz hören wir oft. In der Praxis werden solche Säcke jedoch nicht einmal am Tag bewegt, sondern dutzende oder hunderte Male: Rasensamen, Tierfutter, Lebensmittelzutaten, Baustoffe, Pellets, Granulate und vieles mehr.

Die Belastung entsteht nicht nur durch das reine Gewicht, sondern durch die Rahmenbedingungen:

  • ungünstige Greifhöhen (vom Boden auf Paletten, aus Gitterboxen, in Trichter),

  • weite Wege, Drehen und Ablegen,

  • wiederholte Bewegungen über eine ganze Schicht hinweg.

Was nach „normaler körperlicher Arbeit“ klingt, ist für den Bewegungsapparat Schwerstarbeit. Die Folgen zeigen sich oft schleichend: Rückenschmerzen, Schulterprobleme, Verspannungen, eingeschränkte Beweglichkeit. Später kommen Ausfalltage und im ungünstigen Fall dauerhafte Einschränkungen hinzu.

1.2 Kartons, Kisten, Behälter: vielseitig, aber nicht ergonomisch

Neben Säcken sind Kartons, Kisten und Behälter die häufigsten Lasten in vielen Betrieben. Sie sind oft unhandlich, haben ungünstige Griffe oder gar keine, ragen über Paletten-Konturen hinaus und müssen aus ungünstigen Winkeln bewegt werden.

Typische Situationen:

  • Kartons vom Förderband auf Paletten setzen,

  • Kisten aus Regalfächern entnehmen und umlagern,

  • Behälter mit Schüttgut, Kleinteilen oder Komponenten zwischen Arbeitsplätzen transportieren.

Hier entsteht die Belastung nicht allein durch das Gewicht, sondern durch das permanente Bücken, Verdrehungen des Oberkörpers und das Tragen über Strecken. Auch leichtere Lasten werden so zu einem ergonomischen Problem, wenn sie ständig bewegt werden – und zwar oft von denselben Personen.

1.3 Fässer, Rollen, Platten und Sonderbauteile

Besonders anspruchsvoll wird es, wenn Lasten nicht nur schwer, sondern auch sperrig und unhandlich sind. Fässer, Rollen (z.B. Folien- oder Papierrollen), Platten, Coils oder größere Bauteile erfordern oft Improvisation: zwei bis drei Personen heben „irgendwie gemeinsam“, Hebelstangen kommen zum Einsatz oder die Last wird gezogen und geschoben, obwohl sie dafür nicht ausgelegt ist.

Risiken in solchen Situationen:

  • unkontrollierte Bewegungen der Last,

  • Quetsch- und Stoßgefahren,

  • Überlastungen durch „mal schnell mit anpacken“.

Gleichzeitig entsteht hier häufig ein Produktivitätsproblem: Prozesse sind nur mit mehreren Personen möglich, und sobald jemand ausfällt oder anderweitig gebunden ist, steht der Materialfluss still.

1.4 Warum diese Situationen mehr sind als „betrieblicher Alltag“

Viele dieser Belastungen werden als selbstverständlich hingenommen – sie gehören „eben dazu“. Doch aus Sicht von Arbeitssicherheit, Prävention und wirtschaftlicher Stabilität sind sie ein Risikofaktor:

  • Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit für akute Verletzungen.

  • Sie begünstigen chronische Beschwerden und langfristige Ausfälle.

  • Sie machen Arbeitsplätze unattraktiv für neue Mitarbeitende und belasten bestehende Teams.

Genau hier setzt ergonomische Hebetechnik an: Sie soll nicht Mitarbeitende ersetzen, sondern Lasten smart bewegen – damit Menschen leistungsfähig bleiben und sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können.


2. Was ergonomische Hebetechnik konkret verändert

2.1 Von „Hau-Ruck“ zu geführten, sicheren Bewegungen

Statt Lasten mit Muskelkraft zu heben, übernehmen ergonomische Hebesysteme den Kraftanteil. Beispiele sind Seilbalancer mit Vakuumsaugern, schienengeführte oder mobile Kransysteme sowie akkubetriebene Hebelifte mit speziellen Lastaufnahmen.

Der Unterschied im Alltag:

  • Die Last wird geführt, statt frei „in der Luft“ zu hängen.

  • Höhenwechsel, Drehen und Positionieren werden kontrollierbar.

  • Das Heben wird zu einer feinfühligen Bedienbewegung – nicht mehr zu einem Kraftakt.

Das reduziert nicht nur die körperliche Belastung, sondern auch das Risiko unkontrollierter Bewegungen und Beschädigungen von Produkten.

2.2 Aus Mehrpersonen-Jobs werden sichere Ein-Personen-Jobs

Viele Unternehmen kennen Tätigkeiten, die „mindestens zu zweit“ erledigt werden müssen – nicht, weil der Prozess komplex wäre, sondern weil das Heben zu schwer oder zu unhandlich ist. Mit geeigneter Hebetechnik können solche Aufgaben oft von einer Person sicher und ergonomisch durchgeführt werden.

Vorteile:

  • Bessere Planbarkeit der Personaleinsätze,

  • höhere Flexibilität, weil weniger Personen gebunden sind,

  • weniger Wartezeiten, wenn niemand „kurz mit anpacken“ kann.

Die Verantwortung verschiebt sich weg von menschlicher Kraft hin zu technischer Unterstützung.

2.3 Weniger Ermüdung – konstanterer Output

Körperlich anstrengende Tätigkeiten führen im Tagesverlauf zu Ermüdung. Das merkt man nicht nur im Wohlbefinden, sondern auch in der Performance:

  • Die Arbeitsgeschwindigkeit nimmt ab.

  • Die Konzentration sinkt – Fehler und Unachtsamkeiten häufen sich.

  • Die Toleranz gegenüber zusätzlichen Aufgaben oder Veränderungen wird geringer.

Mit ergonomischer Hebetechnik können Mitarbeitende über eine Schicht hinweg konstanter arbeiten, weil sie körperlich weniger stark belastet werden. Das steigert Produktivität, ohne den Druck auf die Menschen zu erhöhen.

2.4 Attraktivere Arbeitsplätze und längere Verweildauer

In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Frage, wie attraktiv ein Arbeitsplatz ist, ein klarer Wettbewerbsfaktor. Moderne, ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze senden eine starke Botschaft:

  • „Wir investieren in euren Arbeitsschutz.“

  • „Wir wollen, dass ihr euren Beruf langfristig ausüben könnt.“

  • „Wir setzen auf moderne, durchdachte Arbeitsprozesse.“

Das kann sowohl bei der Gewinnung neuer Fachkräfte als auch bei der Bindung bestehender Mitarbeitender den entscheidenden Unterschied machen.


3. Fördermöglichkeiten in Deutschland – verständlich erklärt

Ergonomische Hebetechnik ist nicht nur „nice to have“, sondern häufig förderfähig. Der Hintergrund: Jeder Ausfalltag, jede Rückenoperation und jede Frühverrentung kostet nicht nur die betroffenen Menschen Lebensqualität, sondern auch die Sozialkassen und Unternehmen viel Geld. Deshalb unterstützen verschiedene Stellen Investitionen, die Arbeit sicherer und belastungsärmer machen.

3.1 Warum wird ergonomische Technik gefördert?

Ergonomische Hebelösungen zahlen direkt auf zentrale Ziele ein:

  • Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen,

  • Reduktion von Arbeitsunfällen und Ausfalltagen,

  • Erhalt der Arbeitsfähigkeit – gerade bei älteren Mitarbeitenden und langjährigen Fachkräften,

  • Integration und Wiedereingliederung von Menschen mit Einschränkungen.

Kurz gesagt: Jeder Euro, der in sinnvolle Ergonomie fließt, spart an anderer Stelle oft ein Vielfaches.

3.2 Typische Förderansätze

Welche konkreten Programme im Einzelfall infrage kommen, hängt von Branche, Unternehmensgröße und Ausgangslage ab. Häufige Ansatzpunkte sind:

  • Berufsgenossenschaften / Unfallkassen
    In bestimmten Fällen können Investitionen in ergonomische Arbeitsmittel unterstützt oder durch Prämienprogramme gefördert werden – vor allem, wenn sie klar zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz beitragen.

  • Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF/BGM)
    Ergonomische Verbesserungen sind ein wichtiger Baustein im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Unter bestimmten Voraussetzungen können hierzu Förderungen oder Zuschüsse aus Gesundheits- oder Präventionstöpfen gehören.

  • Integration und Inklusion / Reha-Kontext
    Wenn ergonomische Hebetechnik dazu beiträgt, Arbeitsplätze für Menschen mit körperlicher Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen zu schaffen oder zu erhalten, kommen zusätzliche Fördermöglichkeiten ins Spiel (z.B. Integrationsämter, Reha-Träger).
    PRONOMIC ist in diesem Umfeld unter anderem mit dem ergonomischen Hebelift Lift&Drive als technisches Hilfsmittel in einschlägigen Reha- und Hilfsmittel-Datenbanken gelistet. Das erleichtert die Einordnung und kann die Abstimmung mit Kostenträgern und Fachstellen unterstützen.

Nicht jede Lösung ist automatisch förderfähig – aber bei konsequent ergonomisch geplanten Projekten lohnt sich die Prüfung fast immer.

3.3 Wie Unternehmen pragmatisch vorgehen können

  1. Belastung dokumentieren
    Fotos, kurze Beschreibungen der Tätigkeit, Anzahl der Hebevorgänge, Gewichte, Beschwerden im Team – je konkreter die Ausgangssituation, desto besser.

  2. Ziele formulieren
    Zum Beispiel: Reduktion manueller Hebevorgänge, Entlastung bestimmter Personengruppen, Reduktion von Ausfällen.

  3. Interne Stellen einbinden
    Arbeitssicherheit, Betriebsrat, HR, ggf. BGM-Verantwortliche: Wer früh abgeholt wird, unterstützt das Projekt eher.

  4. Externe Ansprechpartner nutzen
    Berufsgenossenschaft/Unfallkasse, ggf. Integrationsamt, Reha-Träger oder Krankenkasse sowie Hersteller ergonomischer Hebetechnik frühzeitig einbinden, um technische und organisatorische Fragen zu klären.

  5. Ergonomie und Wirtschaftlichkeit zusammen denken
    Förderungen sind ein Baustein – noch wichtiger ist, dass sich die Lösung auch ohne Zuschüsse wirtschaftlich rechnet (z.B. durch weniger Ausfälle, höhere Produktivität, geringere Fehlerquote).


4. Best-Practice-Story – aus der Praxis für die Praxis

Konkrete Geschichten bleiben besser im Kopf als jede Zahl. Das folgende Beispiel ist bewusst verallgemeinert, orientiert sich aber an typischen Projekten, wie wir sie in vielen Betrieben erleben.

4.1 Ausgangssituation: Sackhandling im Schichtbetrieb

Ein mittelständisches Unternehmen aus der Lebensmittelbranche verarbeitet pulverförmige Rohstoffe in 15–25-kg-Säcken. Im Wareneingang und an der Abfülllinie müssen täglich mehrere hundert Säcke

  • vom Palettenstapel aufgenommen,

  • geöffnet, entleert

  • und in Trichter bzw. Mischbehälter gekippt werden.

Über Jahre war das „klassische Handarbeit“ – mit folgenden Folgen:

  • zunehmende Rücken- und Schulterbeschwerden bei den Mitarbeitenden,

  • spürbare Leistungsunterschiede zwischen Anfang und Ende der Schicht,

  • erste Langzeitausfälle und Einschränkungen bei erfahrenen Fachkräften,

  • wachsende Sorge, die Arbeitsplätze nicht mehr attraktiv besetzen zu können.

4.2 Zielbild: Gleiche Leistung – weniger Belastung

Das Unternehmen formulierte gemeinsam mit Arbeitssicherheit und Betriebsrat klare Ziele:

  • deutliche Reduktion manueller Hebevorgänge,

  • Entlastung insbesondere älterer Mitarbeitender,

  • Sicherstellung der Linienleistung im Zwei- und Dreischichtbetrieb,

  • Erhalt der bestehenden Mitarbeitenden, statt Ersatz suchen zu müssen.

Gleichzeitig sollte die Lösung so flexibel sein, dass sie sich bei Layoutänderungen oder neuen Produkten anpassen lässt.

4.3 Lösung: Vakuum-Hebesystem mit ergonomischer Lastführung

Nach Analyse der Prozesse wurde ein Vakuum-Hebesystem mit Schwenkarm installiert, das

  • die Säcke direkt von der Palette ansaugt,

  • das horizontale und vertikale Bewegen unterstützt,

  • das Kippen in den Trichter ergonomisch führbar macht.

Die Bedienperson führt die Last, ohne sie tatsächlich zu heben. Greifen, Anheben, Positionieren und Kippen erfolgen über Bedienelemente am Handgriff.

Begleitend wurden

  • die Mitarbeitenden geschult,

  • ein kurzer Stufenplan für die Umstellungsphase erstellt

  • und gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft die Präventionswirkungen besprochen.

4.4 Ergebnis nach einigen Monaten

Nach der Einführungs- und Gewöhnungsphase zeigten sich folgende Effekte:

  • deutlich weniger Beschwerden im Bereich Rücken/Schultern laut Mitarbeitendenbefragung,

  • konstante Leistung über die gesamte Schichtdauer,

  • spürbar geringerer Bedarf an „zweiten Personen“, die „eben schnell mit anpacken“,

  • positives Feedback neuer Mitarbeitender über die moderne Arbeitsplatzgestaltung.

Parallel wurde geprüft, ob weitere Arbeitsplätze mit ähnlichen Belastungen von der gleichen oder einer angepassten Lösung profitieren können. So entwickelte sich aus einem Pilotprojekt ein schrittweiser Ausbau – immer mit dem Fokus auf smartes, sicheres Arbeiten.


5. Checkliste: In 7 Schritten zur ergonomischen Hebelösung

Diese kompakte Checkliste können Sie direkt im Team oder in der Halle durchgehen:

  1. Belastung erkennen
    Wo wird heute regelmäßig schwer oder ungünstig gehoben, getragen, gezogen?

  2. Team fragen
    Welche Tätigkeiten empfinden Mitarbeitende als besonders belastend oder kritisch?

  3. Rahmenbedingungen prüfen
    Platz, Wege, Lastarten, Gewichte, Schichtrhythmen – was macht den Prozess aus?

  4. Anforderungen definieren
    Was soll die Lösung können? (Lastarten, Gewicht, Bewegungsprofil, mobil vs. stationär)

  5. Lösungsvarianten vergleichen
    Welche Technik passt am besten in den Alltag – z.B. Vakuumheber, Kranlösung, Hebelifte?

  6. Förderung und Budget klären
    Interne Budgets und externe Fördermöglichkeiten frühzeitig prüfen.

  7. Pilot starten und ausrollen
    Mit einem Arbeitsplatz beginnen, Erfahrungen sammeln, optimieren – dann auf weitere Bereiche übertragen.


Persönliche Beratung: Vor Ort, im Video-Meeting oder telefonisch

Selbstverständlich beraten die Handhabungstechnik-Experten von PRONOMIC Interessenten und Kunden individuell und persönlich – direkt bei Ihnen vor Ort. Gemeinsam analysieren wir die Ist-Situation an Ihren Arbeitsplätzen und entwickeln aus unserem modularen Baukastensystem passgenaue Handhabungstechnik-Lösungen. Ergänzend zu unseren Fachmesse-Auftritten präsentieren wir unsere ergonomischen, intuitiv bedienbaren Handhabungsgeräte auch gerne auf firmeninternen Gesundheitstagen, damit Ihre Mitarbeitenden die Technik unmittelbar testen können.

Je nach Wunsch beraten wir Sie außerdem in einem Video-Meeting oder telefonisch – in jedem Fall immer persönlich. Passend zu unserem Motto „Smart moves for safe work“ zeigen wir Ihnen konkret, wie Sie 1‑Personen-Jobs, Arbeitsschutz und Prozessoptimierung in Ihrem Unternehmen umsetzen können.


Systemlösungen für viele Handhabungsabläufe

Als Systemlieferant für verschiedene Hebezeugtypen bietet PRONOMIC ein breites Portfolio für viele Branchen passend, das sich nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lässt:

  • mobile, bodengeführte Hebelift-Lösungen für flexibles, ergonomisches Heben und Positionieren von Säcken, Eimern, Kisten und Kartons – direkt an Linie, Kessel oder Arbeitsplatz

  • ortsflexible Mini-Kran-Systeme für wechselnde Anforderungen in Produktion, Abfüllung und Intralogistik

  • wandmontierte Kranausleger für platzsparende, arbeitsplatznahe Hebelösungen, zum Beispiel an Mischstationen oder über Trichtern

  • deckengeführte Systeme zur ergonomischen, sicheren und materialflussoptimierten Abdeckung größerer Arbeitsbereiche, etwa im Wareneingang, in der Kommissionierung oder Verpackung

  • Hubtische für ergonomische, höhenverstellbare Arbeits- und Übergabepositionen, zum Beispiel beim Beladen und Entladen von Paletten

Ziel all dieser Lösungen ist es, Mitarbeitende körperlich zu entlasten, Abläufe zu vereinfachen, Prozesse zu optimieren und die Arbeitssicherheit nachhaltig zu stärken – für Smart moves for safe work. Denn die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen sind die Menschen.


Kontakt

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Wir kommen gerne zu Ihnen für Vor-Ort-Gespräche, vereinbaren Video-Meetings oder beraten Sie persönlich telefonisch unter
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